LE PETIT FRANÇAIS - das BULLY-JOURNAL des IKFB

 

le petit français - das Bully-Journal des IKFB, Ausgabe 2

le petit français - das Bully-Journal des IKFB, Ausgabe 2

Die 2. Ausgabe von »le petit français - das Bully-Journal des IKFB« können Sie hier in gesamter Länge mit vielen Bildern und weiteren
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I N H A L T
le petit français
Nachlese:
14 Nationen - 135 Hunde
Die Klubsieger Ausstellung 2013
Aus der Geschichte …
Herzultraschall
 
weitere Artikel finden Sie in
der PDF-Ausgabe:

 
• IKFB in eigener Sache, FAQ
• Erfolge im Ausland
• Eurodog-Show Genf 2013
• IKFB Fotowettbewerb 2013
• Klubnachrichten
• Aus den Landesgruppen
 • Ausstellungskalender 2014

 

 

Vorwort: le petit français - das Bully-Journal

von Oliver Steinert, Chefredakteur

Das Kind hat einen Namen:
»le petit français - das Bully-Journal des IKFB«

Es war nicht einfach, den passenden Namen zu finden. Sollte er doch etwas mit unserer liebsten Freizeitbeschäftigung zu tun haben, den Französischen Bulldoggen, aber doch
auch in diesem Zusammenhang einzigartig sein.

Unter den Einsendungen fanden sich viele spannende und interessante Vorschläge – da jedoch weltweit eine große Anzahl an Publikationen über den Bully existiert, war es immer
wieder ernüchternd, wenn die Recherche ergab, dass der Name schon verwendet wird. So heißt zum Beispiel die Zeitschrift des Österreichischen Klubs »Bullynews«, die des French Bulldog club of England »The French Connection«. Beides Vorschläge, die somit wie einige andere aus dem Rennen waren. Die Wahl fiel schließlich auf »le petit français«, was auf Deutsch so viel bedeutet wie »der kleine Franzose«. Den glücklichen Gewinnern, der Familie Seiwert, geht mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe der Preis – (eine Abbildung finden sie im Journal) auf postalischem Wege zu.

»Le petit français« ein kleiner Name für einen kleinen Hund und für ein kleines Journal, das so klein eigentlich gar nicht ist. Wir sind von der Verbreitung unserer Arbeit selber überrascht worden. Bis dato hatte die Seite über 1.200 verschiedene Besucher, die Zahl der Seitenaufrufe
ist natürlich um ein vielfaches höher. Der Großteil der Besucher stammt zu 90% aus Deutschland, gefolgt von den deutschsprachigen Nachbarländern Österreich und Schweiz. Insgesamt gab es Anfragen aus 23 verschiedenen Ländern. Dazu hätte ich auch eine Bitte: Die beiden Besucher aus Hong Kong und der Elfenbeinküste möchten die Redaktion doch einmal anschreiben und schildern, wie Sie uns gefunden und was sie mit Bullys zu tun haben! Wir sind auf die Antworten sehr gespannt und freuen uns darauf.

Ein Hauptthema dieser Ausgabe ist natürlich die Klubsiegerschau, die wichtigste und in der Regel auch größte deutsche Ausstellung des Jahres, natürlich mit dem dazugehörigen
Festabend und allen Ergebnissen. Dies wollen wir auch in der Zukunft so weiterführen
und die Klubschau aufgrund ihrer Wichtigkeit als einzige Ausstellung in Deutschland in unser Magazin nehmen. Die anderen Ausstellungen haben weiterhin ihre Heimat auf den Seiten der Landesgruppen innerhalb der IKFB Homepage.

Durch die Änderungen in der Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP) ab 01.01.2014 ist eine Herzuntersuchung verpflichtend. Aus diesem Grund veröffentlichen wir in dieser
Ausgabe den Vortrag von Herrn Dr. Hartmann über den Herzultraschall, anlässlich des diesjährigen Züchtertages.

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe und hoffe, dass für jeden etwas von Interesse dabei ist.

Ihr
Oliver Steinert

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14 Nationen - 135 Hunde – eine Nachlese zur Klubsieger-Ausstellung des IKFB 2013

von Oliver Steinert, Chefredakteur

135 gemeldete Hunde, die Zahl der Meldungen an der diesjährigen Klubschau, durchgeführt von der Landesgruppe Bayern, erwies sich zwar nicht als ein neuer Rekord, war aber trotzdem ein hervorragendes Ergebnis und die höchste Meldezahl einer Klubschau in Bayern.

Angesichts der Tatsache, dass es auf einigen Klubsiegerausstellungen der vergangenen Jahre manchmal etwas beengt zuging, hat die Landesgruppe klug gehandelt und einen Veranstaltungsort der Extraklasse gewählt.

Der Freizeitkomplex »Gut Matheshof« in Kreuth bei Rieden umfasst ein circa 200 Hektar großes Areal mit mehreren Hallen, einem Reitstadion und angefügter Hotellerie. Von einem einfachen Zimmer, über Ferienwohnungen bis zu Blockhütten ist für jeden etwas dabei und einige Mitglieder sind schon früher angereist oder länger geblieben, um die Natur genießen zu können und etwas Ruhe vom Alltag zu bekommen. Obwohl hier auch schon die Agilityweltmeisterschaft der FCI veranstaltet wurde, ist Gut Matheshof für Pferdesport bekannt.

So war es nicht verwunderlich, dass am Wochenende der Klubschau auch ein Reitturnier stattfand. Durch die Weitläufigkeit des Geländes war die Parallelität der Veranstaltungen kein
Problem – und meines Wissens ist es in der 35-jährigen Geschichte der Klubsiegerausstellungen noch nie vorgekommen, ein Turnier als »Rahmenprogramm« anbieten zu können. Dies wurde vor allem am Samstag nach der Zuchttauglichkeitsprüfung
von einigen Mitgliedern genutzt.

Am Samstag wurde der traditionelle Festabend im Waldhotel abgehalten. Die Tische waren …

MEHR » (den ganzen Artikel mit vielen Bildern der Klubsieger-Ausstellung finden Sie im PDF)

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Aus der Geschichte … Max Hartenstein und »Plavia«

von Oliver Steinert, Chefredakteur

Im Jahr 1863 wurde auf einer großen Hundeausstellung in Hamburg schon eine Bulldogge mit den typischen Fledermausohren, die charakteristisch für das Erscheinungsbild auch unserer heutigen Bullys sind, gezeigt. Eine weitere Verbreitung fand die französische Bulldogge aber
erst um die Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts.

Zu dieser Zeit kamen die meisten Importe aus Frankreich und England. Einer dieser ersten Züchter, die Hunde aus dem Ausland holten, war der Fabrikant Max Hartenstein aus Berlin mit seinem Zwinger von »Plavia«.

Sein kynologisches Wissen und sein Talent als Züchter hat nicht nur die Anfänge der französischen Bulldoggenzucht in Deutschland beeinflusst. So war er zum Beispiel auch aktiver
Züchter von deutschen Doggen und Neufundländern und soll als einer der Ersten West Highland Terrier nach Deutschland importiert haben. Hartensteins Tätigkeit als Züchter
ist natürlich nicht mit dem heutzutage üblichen Bild des Hobbyzüchters zu vergleichen, sondern ist eher als eine Art von Zuchtmanagement zu sehen.

In der Gegend um Plauen hatte er Zwingeranlagen mit Personal. Die kleineren Hunde, darunter wahrscheinlich auch die Bullys, hatte er unter seinen Verwaltungsangestellten gezielt platziert, die dann …

MEHR » (den ganzen Artikel über »Plavia« und Max Hartenstein mit Bildern finden Sie im PDF)

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Züchtertag 2013: Vortrag zum Herzultraschall

Vorwort von Oliver Steinert, Chefredakteur

Trotz schönem Herbstwetter haben sich 30 Personen eingefunden, um den diesjährigen Züchtertag des IKFB beizuwohnen. Die Seminarräume des Parkhotel am Taunus
in Oberursel boten den passenden Rahmen dafür. Es standen folgende Themen auf dem Plan:

Herzultraschall bei der Französischen Bulldogge
Referent: Herr Dr. med. vet. Michael Hartmann, Fachtierarzt für Klein- und Heimtiere - Kardiologie
Neues vom Rücken
Referentin: Frau Dr. med. vet. Anne Posthoff, Fachtierärztin für Klein- und Heimtiere - Tierzahnheilkunde

Die anschließenden Diskussionsrunden mit den Referenten zeigten durch eine rege Teilnahme der Anwesenden, dass echtes Interesse vorhanden und die Themen richtig gewählt waren. Auch wenn vielleicht nicht jeder jedes medizinische Detail komplett verstanden hat, hat
dieser Züchtertag ermuntert, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: gesunde Hunde zu züchten.

Nach einem informativen aber auch anstrengenden Tag konnten dann alle Teilnehmer am späten Nachmittag die Heimreise antreten.

Da ab 01.01.2014 die Zuchttauglichkeitsprüfung um die Herzultraschalluntersuchung
erweitert wird, war dieser Vortrag natürlich von besonderer Bedeutung. Aus diesem
Grund veröffentlichen wir ihn in dieser Ausgabe. Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Hartmann, dass er uns dafür die Erlaubnis gegeben hat.

MEHR » (den ganzen Artikel mit dem Vortrag »Herzultraschall bei der Französischen Bulldogge« mit vielen anschaulichen Bildern und Grafiken finden Sie im PDF)

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BULLY-JOURNAL des IKFB e.V. - Ausgabe 2 - PDF

Die 2. Ausgabe der Klub-Zeitung können Sie hier in gesamter Länger mit vielen Bildern online lesen oder als PDF herunter laden.

 

 

 

BULLY-JOURNAL des IKFB e.V. - Ausgabe 1 - PDF

Die 1. Ausgabe der Klub-Zeitung können Sie hier noch einmal nachlesen

 

 

 

 

 

 

 


 

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